Ein Hunde-DNA-Test bestimmt Rassezusammensetzung, genetische Gesundheitsrisiken und Abstammung deines Hundes — bequem per Speichelprobe von zu Hause.


Vor allem bei Mischlingen zeigt der Test, welche Rassen im Erbgut stecken (in Prozent). Darüber hinaus deckt er genetisch bedingte Erkrankungen und Gendefekte auf — oft schon bevor Symptome auftreten — und gibt Hinweise zu Stoffwechsel, Immunsystem und möglichen Medikamentenunverträglichkeiten. Wichtig: Ein Risiko-Gen bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Krankheit ausbricht.
Der Besitzer nimmt selbst einen Abstrich der Maulschleimhaut, sendet die Probe ein, das Labor extrahiert die DNA und gleicht sie mit Rasse- und Krankheitsdatenbanken ab. Die Auswertung dauert im Schnitt bis zu vier Wochen.
Kein Anbieter deckt bislang alle rund 800 anerkannten Hunderassen ab. Labore mit kleiner Datenbank (unter 100 Rassen) liefern ungenauere Ergebnisse — je größer die Vergleichsdatenbank, desto zuverlässiger die Rassebestimmung.
Für Gesundheitsvorsorge und Früherkennung, in der Rassehundezucht (Reinrassigkeit, gesunde Zuchtauswahl, weniger Inzucht), in Tierheimen zur Rassebestimmung sowie um rassespezifische Bedürfnisse und Verhalten besser zu verstehen. Europäische Anbieter unterliegen der DSGVO.
Das hängt maßgeblich von der Datenbankgröße des Anbieters ab. Anbieter mit sehr kleiner Rassedatenbank liefern ungenauere Ergebnisse.
Je nach Umfang und Datenbankgröße im zwei- bis dreistelligen Bereich. Die aktuellen Preise findest du in der Vergleichstabelle.
Er zeigt genetische Risiken und Veranlagungen. Ein nachgewiesenes Risiko-Gen bedeutet aber nicht sicher, dass die Erkrankung tatsächlich ausbricht.