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DNA-Tests in Kriminalfällen: Wie Genetik Fälle löst

Redaktion dnatest.de, Redaktion Genetik & Verbraucherschutz · aktualisiert 25.7.2026

Seit 1986 ist die DNA-Analyse ein forensisches Standardwerkzeug — zur Überführung von Tätern und zur Entlastung Unschuldiger.

Seit ihrem ersten Einsatz 1986 in England ist die DNA-Analyse aus der Forensik nicht mehr wegzudenken — sowohl zur Identifizierung von Täter:innen als auch zum Nachweis von Unschuld.

Bekannte Fälle

Der „Golden State Killer" wurde 2018 über den Abgleich mit Verwandten in öffentlichen DNA-Datenbanken überführt; beim „Unabomber" führte eine Übereinstimmung von über 99 % zur Festnahme. Im Fall Ryan Ferguson kam ein zu Unrecht Verurteilter nach neun Jahren durch DNA-Beweise frei.

Grenzen

Unzureichendes Probenmaterial, Lagerungsprobleme und datenschutzrechtliche Fragen zu öffentlichen DNA-Datenbanken bleiben Herausforderungen.

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